Kultur erleben: Theater

In diesem Artikel möchten wir uns weniger der Innen- oder Aussenpolitik, noch dem Klatsch und Tratsch widmen und einmal ein ganz anderes Thema aufgreifen. Es soll es um die Freizeitgestaltung der Frau von heute gehen: Während in den 70ern und 80ern gerade Discos und Tanzveranstaltungen besonders beliebt waren, so geht der Trend in der heutigen Zeit, auch wenn es teilweise anders aussieht, wieder in Richtung der traditionellen Kultur. Dazu zählt nicht der Kinobesuch, sondern der Besuch von Einrichtungen, in denen noch lebendig gespielt und geschauspielert wird: Theater und Oper. Gerade auf das Theater werden wir entsprechend eingehen und zeigen, dass es auch heute noch mit dem modernen Kino mithalten kann.

Kinofilme werden in letzter Zeit immer komplexer. Gerade neuere Thriller und Dramen wollen zum Nachdenken und Überlegen anregen, zeigen also nicht direkt auf den ersten Blick ihr Angesicht und ihre Idee. Dies ist auch bei vielen Theaterstücken nicht anders. In vielen Fällen sind diese nicht einfach direkt geistig aufnehmbar, teilweise muss man einige Minuten über den Inhalt und die Inszenierung nachdenken, bis eine Botschaft klar wird. Dies ist aber nicht bei allen Theaterstücken der Fall – auch Comedyliebhaber kommen speziell bei neueren und moderneren Inszenierungen auf ihre Kosten.

Dabei sollte man ein Theater nach den eigenen Vorlieben suchen. Teilweise sind Spielhäuser nämlich dafür bekannt, gerne in eine bestimmte Richtung zu inszenieren – wenn diese Richtung dann nicht dem eigenen Geschmack entspricht, so wird natürlich auch der Theaterbesuch uninteressanter. Von Eintrittspreisen sollte man sich übrigens nicht abschrecken lassen: Während die Preise im Parkett, also in den meisten Fällen den besten Plätzen, oft um die 30 Euro kosten, sind etwas schlechtere Plätze bereits ab 10 Euro zu haben. Gerade in Schülervorstellungen, die übrigens in vielen Fällen jeder besuchen kann, gehen Karten aber auch deutlich günstiger über den Ladentisch.

 

Die richtige Bewerbung für die Frau: Das gibt’s zu beachten

In einem der letzten Artikel sprachen wir bereits das Thema Frauenquote an – ein weiterer berichtete zudem über die Jobaussichten von Frauen in Bezug auf Führungspositionen und die Chefetage. In diese muss man aber erst einmal gelangen. In vielen Fällen passiert dies ganz nebenbei in der eigenen Firma – arbeitet man gut, wird der Job sicher und zielstrebig erledigt und besteht zudem auch Führungstalent, so ist eine Beförderung in die oberen Etagen des Hauses nicht ausgeschlossen. Dies ist aber nicht immer der Fall: Gerade in kleineren Firmen und Familienbetrieben sind solche Schritte eher selten, gerade wenn man kein Mitglied der jeweiligen Firma ist und sich auch nicht mit Mitgliedern der Familie, die jeweils das Familienunternehmen leitet, verheiraten möchte. Dann bleibt nur noch ein Weg, wenn man erste Management- und Führungsluft schnuppern möchte: Das Schreiben von Bewerbungen und damit die Suche nach einem neuen Job – vorausgesetzt, man möchte dieses Abenteuer angehen.

Dabei gibt es aber natürlich einige Tipps und Punkte, die auf jeden Fall beachtet werden sollten. Diese könnten sich zudem seit der letzten Bewerbung geändert haben, besonders wenn diese schon einige Jahre zurück liegt. Mittlerweile wird gerade in größeren Unternehmen die Bewerbung vollständig online durchgeführt, die Personalabteilung möchte also keine postalisch zugeschickten Bewerbungsmappen mehr. Diese Möglichkeit sollte auch genutzt werden.

In Zeiten von Facebook und Co sollte auch noch ein weiterer Punkt beachtet werden: Profile sollten nicht nur privat geschaltet werden; Viel mehr sollte auch ein aktuelles Bewerbungsbild genutzt werden, dass vom Fotografen und nicht aus dem eigenen FB-Account stammt. Auch auf Rechtschreibfehler im Anschreiben und anderen Teilen der Bewerbung wird heute besonders geachtet: Hier hilft oft schon die Rechtschreibkorrektur des Office-Programms, um peinliche Fehler zu vermeiden.

Shoppen im Ausland

Wenn Frauen unter sich reden, geben wir es in den meisten Fällen offen zu: Viele Frauen sind fast schon einer Art Zwang zum Shoppen unterlegen. Während das eigentliche Shoppen an sich, also der Gang durch Geschäfte und Boutiquen, noch als reine Unterhaltung gedacht ist und man sich hier zudem gut mit der besten Freundin unterhalten kann, findet sich in eben diesen Boutiquen und Shops dann auch viel zu oft ein Kleidungsstück oder Accessoire, dass man nur selten findet und das zudem zu einem passt. Wenig später ist dieses auch schon eingetütet, bezahlt und kann mit nach Hause genommen werden.

Das ist jedoch in der heutigen Zeit nicht nur beim Shoppen in der realen Welt der Fall, viel mehr nimmt auch das Online-Shopping immer mehr zu – und zwar nicht nur im Umsatz und den Verkaufszahlen. Gerade im Ausland shoppen immer mehr Menschen – nicht immer aufgrund der teilweise günstigeren Preise. In ausländischen Versandshops findet sich teilweise Ware, die in Deutschland nicht erhältlich oder nur schwer aufzufinden ist. Wer hier bestellen möchte, muss aber einiges beachten – gerade bei Shops, die nicht aus der EU versenden.

Besteller müssen dann aufpassen: Das Paket wird in den meisten Fällen nicht wie üblich direkt vor die Haustüre geliefert, sondern zuerst einmal zum lokalen Zoll gebracht. Hier muss es dann abgeholt werden. Besteht die Handtasche dann nicht aus Krokodilleder, so muss ab einem Warenwert von etwa 21 Euro gut 19% an Umsatzsteuer entrichtet werden. Liegt der Wert der Ware zudem noch über 150 Euro, verlangt der Zollbeamte auch noch, je nach Art der Ware, um die 4% Zoll. Gerade bei Tabak, Alkohol und Medikamenten kann der Zollsatz aber auch höher sein, bei Letzteren ist zudem Achtung geboten.

Schröder: Freiwillig für die Frauenquote

Bereits in einem der letzten Artikel thematisierten wir das Thema Frauenquote. Dieses mal geht es auf efakultur.de einmal wieder etwas aktueller zur Sache. Bundesministerin Kristina Schröder, verantwortlich für das Familienressort, führte vor einiger Zeit die sogenannte “Flexi-Quote” ein. Unternehmen sollten dabei frewillig selbst über den Frauenanteil im eigenen Unternehmen entscheiden können. Püntklich zum Weltfrauentag möchten wir genau dieses Thema im Blog thematisieren – die Flexi-Quote der Bundesregierung.

Das Thema ist bereits seit einigen Monaten im heißen Diskurs. Die Opposition hält zu großen Teilen nichts von dieser flexiblen Quote, die den Unternehmen zumal keine festen Vorgaben gibt und dadurch auch nicht für einen sicheren Frauenanteil in Führungspositionen steht – während andere Länder hier gänzlich verschiedene Regelungen getroffen haben, die zudem auch wirkungsvoll sind. Deutschland dümpelt weiterhin mit einem Frauenanteil von drei Prozent im untersten Mittelfeld, während Malta das absolute Schlussfeld darstellt. Doch nicht nur die Frauenquote in den Management- und Führungsetagen ist das Problem: Auch heute müssen Frauen noch deutlich mehr arbeiten als Männer, um den selben Lohn zu erhalten. Beziehungsweise anders ausgedrückt: Für die gleiche Arbeit erhalten Frauen deutlich weniger Geld.

Die Flexi-Quote habe Frauen bereits deutlich mehr Mitbestimmungsrecht gegeben, so Schröder von der CDU. Anders hingegen sieht das unter anderem Dagmar Ziegler von der SPD: Frauen befänden sich auch heute noch in einem Kampf um ihre Rechte. Sie fielen den Frauen nicht einfach so in den Schoss. Renate Künast von den Grünen geht dabei noch einen Schritt weiter: Schröder tue nicht viel, sondern rede Dinge nur schön. Gerade der Lohn-Unterschied zwischen Frau und Mann wird von ihr dabei kritisiert.

Unterschiede zwischen Mann und Frau

Frauen entwickeln sich immer weiter, auch in Bereichen, die nicht ständig im Fokus des Interesses stehen. Es ist schon erstaunlich, wie viele Frauen sich heutzutage selbstständig machen und dabei auch noch zusätzlich sehr erfolgreich sind. Bei Frauen hat man den Eindruck, als würden sie deutlich weniger Insolvenzen zu verantworten haben, als Männer. Das kann aber auch daran liegen, dass Frauen sich ja „nur“ in Berufen wie Nageldesign, Friseur etc. selbstständig machen, und in diesen „Mädchenberufen“ sowieso nicht soviel schief gehen kann, wie in einem „richtigen“ Beruf wie etwa als Banker. Banker, das sind Berufe, die sich nur für echte Kerle eignen. Das ist nichts für Frauen.

Keine Frau kann eine Bank so zielsicher und filigran in die Pleite fahren, wie ein Mann. Hier muss ein Mann ran, der für sein Inkompetenz auch noch eine Millionenabfindung erhält. Nimmt man ein Nagelstudio zum Beispiel, da fällt es niemanden auf, wenn es auf einmal geschlossen ist. Beziehungsweise, es wird nicht richtig wahrgenommen. Das Gleiche gilt aber auch, wenn der Laden brummt. Schauen Sie sich einmal ein Gespräch zwischen Mann und Frau an, wenn diese über ihr erfolgreiches Nagelstudio spricht.

Sie müssen nicht einmal dem Gespräch aufmerksam folgen, sondern nur den Gesichtszügen des Mannes Ihre volle Aufmerksamkeit schenken. Glauben Sie mir, das ist hochinteressant und es ist deutlich interessanter, wenn man den Gesprächsinhalt nicht kennt, denn man kann pauschal sagen, was in dem Kopf des Mannes gerade vorgeht. Überhaupt wird den Erfolgen der Frauen nicht so viel Beachtung geschenkt, wie den Erfolgen der Männer. Aber sie werden wahrgenommen, denn sonst würde sich nicht, zwar indirekt, so entschieden gegen die Gleichberechtigung der Frauen zur Wehr gesetzt werden. Aber die Frauen sind auf dem Vormarsch, und das ist gut so. Es gibt keinerlei Gründe, weshalb die Wertschätzung gegenüber den Frauen nicht gebührend zum Ausdruck gebracht werden sollte.

Großunternehmen – Frauen in die Führungsetagen

Seit etlichen Jahren werden in Deutschland die Frauen in Unternehmen gezielt gefördert. Doch leider sieht die Förderung eher so aus, dass die Förderung an falscher Stelle ansetzt. Doch einige Betriebe bieten hervorragende Programme, um Frauen, auch speziell in Führungspositionen zu unterstützen und zu fördern. Bei einer Regionalveranstaltung der Bundesinitiative „Gleichstellen“ in Hannover trafen sich 120 Interessierte, um über dieses Thema zu referieren, zu diskutieren und Projekte vorzustellen. Anhand von Statistiken wurde deutlich, dass gemischte Führungsteams weitaus erfolgreicher sind, als solche, die nur von Männern geführt werden. Gewinne und Umsätze entwickelten sich bedeutend besser, selbst wenn nur eine Frau mit in der Führungsetage sitzt. Bei Konzernen, wo der Mann die Führungsetage für sich beansprucht, konnte anhand von Zahlen belegt werden, dass Umsatz, Gewinn, Beschäftigungszahlen und Börsenwerte schlechter abschnitten, als der Durchschnitt.

In den Vorstandsetagen gibt es nur wenig Bewegung. In den 200 größten Unternehmen in Deutschland waren im Jahre 2011 nur drei Prozent an Frauen in den Vorständen zu finden. Wenn man sich einmal umschaut, stellt man fest, dass Frauen auch in reinen Männerdomänen zu finden sind. Frauen steigen in den Boxring und kommen als Welt- oder Europameisterin wieder nach Hause, sie halten Einzug in das Bundeskanzleramt und Fliegen Kampfjets. Eigentlich ist ja in Sachen Gleichberechtigung der Frau alles im grünen Bereich! Doch wenn man sich einmal in den Nachbarländern umschaut, wird man feststellen, dass in Finnland, Schweden, Norwegen und Frankreich mindestens die Hälfte der Ministerposten von Frauen besetzt werden. In Deutschland ist nur ein Drittel des Kabinetts in weiblicher Hand. Vorstandsvorsitzende des weiblichen Geschlechts sind nahezu unbekannt.

Wer einmal tief in sich hineinhorcht, wird sich die Frage stellen, warum von Gleichberechtigung der Frau gesprochen wird. Frauen sind doch eigentlich die Allroundtalente der Gesellschaft. Sie sorgen dafür, dass die Menschheit nicht ausstirbt, beweisen Führungsqualitäten kleinen „Familienunternehmen“ und bieten ihre Arbeitskraft dem Arbeitsmarkt an. Ist es nicht eigentlich so, dass die Männer erst einmal beweisen müssen, dass sie die gleichen Qualitäten wie eine Frau haben?

Die Frau von Heute

Die moderne Frau hat nichts mehr mit den Frauen der 50er, 60er oder 70er Jahren des vergangen Jahrhunderts zu tun. Auch wenn hier die Frau bereits arbeiten gehen durfte, hatte sie ihren Platz damals noch überwiegend zu Hause. Während viele in dieser Zeit so interpretierten, dass der Mann nicht in der Lage gewesen ist, genügend Geld mit nach Hause zu bringen, ging es in erster Linie um etwas ganz anderes, etwas ganz banales. Die Frau wollte einfach arbeiten. Die Frau wollte an der Gesellschaft teilnehmen, unabhängig von ihrem Mann und sie wollte damit auch ihr Selbstwertgefühl steigern. Sie wollte damit ihren Platz in der Familie untermauern und auch ihren Teil zum Haushalt und zur Familie beitragen. Es ist nicht übertrieben, wenn man dieses Verhalten, dass bis dahin als eher ungewöhnlich betrachtet wurde, als ersten Schritt der Frauenbewegung betrachtet, die im Laufe der vergangenen Jahrzehnte noch viel mehr bewegen sollte. Später kam die Emanzipation erst richtig in Fahrt. Einen großen Beitrag zu dieser Revolution des Frauenbilds trug wohl auch Alice Schwarzer zu bei. Sie ist die Vorkämpferin, wenn es um die Gleichberechtigung der Frau geht. Sie machte sich damit nicht überall Freunde, allerdings sind viele Eckpunkte, die auf dem Weg zur modernen Frau behandelt wurden, gar nicht so realitätsfern. Man dürfte nicht der Einzige sein, der bei der Suche nach einer Antwort auf die Frage, warum Frauen für die gleiche Arbeit weniger Gehalt erhalten, verzweifelt. Eine rationale Erklärung gibt es hierauf nicht. Lediglich die Pauschalantwort, dass es eben eine Frau ist, hört man immer wieder. Wer jedoch ein halbwegs vernünftiges Denken besitzt, der weiß, dass es sich hierbei unmöglich um eine ernst gemeinte Antwort handeln kann. Es ist also durchaus begründet, die Frauenbewegung und die Bekämpfung von Ungerechtigkeiten gegenüber der Frau, weiter zu unterstützen oder mit der Unterstützung zu beginnen.

Daniel Radcliffe & “The Women in Black”

Als “Harry Potter” gewann Daniel Radcliffe die Herzen der Frauenwelt und Millionen von Fans weltweit. Nach dem letzten Teil der Verfilmung der Harry Potter Saga versucht sich Radcliffe nun in “The Women in Black”, zu deutsch der “Frau in Schwarz”, einer Art Horrorfilm. Der Trailer ist bereits jetzt im Kino und auf YouTube zu sehen. Dabei geht es, wie der Trailer verraten lässt, um einen Geist in Form einer schwarzen Frau, die hinter Daniel Radcliffe bzw. viel mehr der von ihm gespielten Person her ist.

Das die Netzgemeinde nicht viel vom Harry Potter im Thriller bzw. Horrorfilm hält, lässt sich anhand einiger YouTube Kommentare belegen. Viel mehr nicht anhand einiger, sondern eher anhand fast 90% der auf dem Trailer geposteten Kommentare. Wortwirtze die in Verbindung zu Radcliffes Vergangenheit als Harry Potter stehen, sind dort praktisch an der Tagesordnung. Fans und Kommentatoren fordern den Hauptcharakter in “The Women in Black” bzw. “Die Frau in Schwarz” dort auf, “Das Ding doch einfach zu Expecto Patronum’en!”. Ein Kommentar fordert gar fast zynisch in Form eines Wortwitzes dazu auf, einfach mal zur Ernsthaftigkeit zurückzukehren. Dort heißt es, “Back to Siriusness” – eine Anspielung auf Sirius Black, einen Charakter aus Harry Potter.

Trotz dieses sogenannten “Trollings” auf der Youtube-Seite des Trailers ist der Film in Großbritannien bisher mehr als erfolgreich. Er hält seit rund zwei Wochen Platz drei der Charts. Englische und deutsche Filmkritiken lassen glaubend machen, dass es Daniel Radcliffe auch mit seiner neuen Rolle geschafft hat, eine gute Figur auf die Leinwand zu bringen. Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass auch die deutsche Übersetzung des Films gut wird.

USA gegen Iran – der dritte Weltkrieg oder nur ein Haufen Bluffs?

Wer sich in Vergangenheit mit dem nahen Osten beschäftigt hat weiß, wie viele Konflikte es hier in den letzten 50 Jahren gab. Von der Kuwait-Krise bis hin zum “Krieg gegen den Terror” heute: Die Region ist seit rund 60 Jahren eine Krisenregion und bleibt es bis heute. Geographisch gesehen zwar immer noch im nahen Osten, aber etwas weiter von den oben genannten “Schauplätzen” entfernt, wenn man sie denn so nennen darf, findet auch heute noch der “Krieg” zwischen den Israeliten und Palästinensern statt. Das sich dieser Konflikt nicht nur im Land Isreal abspielt, sondern viel mehr weiterhin ein großes, internationales Problem ist, zeigt sich an der Einmischung seitens des Irans. Auf der anderen Seite hingegen unterstützen die USA wieder Isreal – schließlich haben sich diese zum Ziel gesetzt, in der Welt demokratische Systeme zu etablieren.

Das eigentliche Problem ist jedoch weniger das altgediente Motiv der Vereinigten Staaten, sondern viel mehr eine akute Bedrohung militärischer Art, die dafür sorgt, dass die USA am gestrigen Tag dem Iran gar mit Krieg gedroht haben. Dabei handelt es sich um eine nukleare Bedrohung: Der Iran steht auch weiterhin im Verdacht, eine Nuklearwaffe bzw. viel konkreter eine Atombombe zu entwickeln – unter dem Vorwand, zivile Nuklearanlagen zur Energiegewinnung zu betreiben.

Tatsächlich ist dieser Krieg zwischen den USA und dem Iran schon im Gang, auch wenn nicht klar ist, ob die USA ihn begonnen haben: Vor einigen Jahren sorgte der Computer-Virus Stuxnet dafür, dass die Computersysteme in einer iranischen Atomforschungsanlage verrückt spielten und dadurch viele, teure Zentrifugen zerstört wurden – die von größter Wichtigheit für die Forschung waren. Wie sich der Konflikt in Zukunft entwickelt, bleibt fraglich – dass er in den nächsten Jahren noch einige Male in den Medien auftauchen wird, ist hingegen praktsich sicher.

Efakultur.de – die Seite für die international moderne Frau von heute

Frauen werden immer selbständiger, sie durchleben einen interkulturellen Wandel und haben schon alleine deshalb heutzutage ganz andere Ansprüche an ihr kulturelles und soziales Umfeld. Die selbstbewusste Frau von heute beschäftigt sich nicht alleine nur mit Klatsch und Tratsch aus der High Society und den neuesten Trends aus Lifestyle und Mode, nein, sie interessiert sich für die verschiedensten Entwicklungen auf internationaler Ebene, seien diese wirtschaftlicher, politischer oder kultureller Natur. Dennoch legt die Frau einen großen Wert auf Familie und Geborgenheit, ein trautes Heim, Harmonie und eine glückliche Ehe. Diesen neuen Ansprüchen der Frau hat sich die Seite efakultur.de gewidmet, sie berichtet über internationale Entwicklungen, die dem neuen Denken der Frau gerecht werden, die berichtet aber dennoch aus der Welt des Glamour, der Mode und des Lifestyle. Kurzum, sie gibt der modernen Frau von heute alles, was diese wissen will, die beleuchtet interkulturelle Geschehnisse ebenso wie die politischen Ereignisse und wirtschaftliche Entwicklungen. Die international ausgerichtete Frau von heute möchte in ihrem Wirken ernst genommen werden, so findet sie mit der Seite efakultur.de eine Plattform, die sich ihrer Entwicklung angenommen und ihrer Entwicklung Rechenschaft getragen hat. Was immer die moderne Frau bewegt oder interessiert, sie findet es auf dieser Seite. Abgesehen von aktuellen Modetrends und dem althergebrachten Klatsch und Tratsch werden hier tiefgründige Themen behandelt, es werden wirtschaftliche Entwicklungen beleuchtet und wirtschaftliche Entwicklungen hinterfragt. Die Frau von heute ist international ausgerichtet, sowohl in ihrem Berufsleben als auch in ihren Interessen. Sie interessiert sich für weltpolitische Ereignisse und Entwicklungen, nimmt Anteil am Schicksal benachteiligter Frauen in anderen Ländern und ist zu einer selbstsicheren, emotionsstarken und entscheidungsfreudigen Persönlichkeit geworden, der Beachtung und vor allem Gehör geschenkt wird. So setzt sie sich denn auch gerne für die Rechte Schwacher und Unterdrückter ein, nimmt Anteil an deren Schicksal und versucht, dies zu verbessern. Auch politisch und wirtschaftlich betrachtet gewinnt die moderne Frau immer mehr an Bedeutung, umso besser, dass es eine Seite gibt, die sich ihrer widmet – efakultur.de.

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